AREANUS - SA/Edit


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Allgemeines

AREANUS unterstützt vollständig die Standardmethode "Structured Analysis" (SA) nach Yourdon/DeMarco und gibt Ihnen damit eine einfache Methode zur Präsentation Ihres Systems bei Kunden oder Ihrem Chef an die Hand.


Beispiel eines einfachen SA-Modells

SA ist eine Methode für die Systemanalyse. Das Ziel von SA ist die Erstellung eines Systemmodells, das die Anforderungen des Auftraggebers beschreibt. SA ist damit primär für die Erstellung von Lasten- und Pflichtenheft geeignet.

Mit Areanus SA/Edit erstellen Sie mit nur wenigen einfachen Symbolen ein grafisches Modell Ihres Projekts. Das Ergebnis ist ein Bericht, der sowohl für den Entwickler als auch für den Auftraggeber ohne Programmierkenntnisse einfach zu verstehen ist.

Areanus SA/Edit ist ein grafisches Werkzeug, das den Anwender bei der Erstellung von Diagrammen der Strukturierten Analyse nach Tom DeMarco unterstützt. Es dient zur Modellierung beliebiger Informationsverarbeitender Systeme, wobei das Grundprinzip die Zerlegung eines Prozesses in seine Teilprozesse und die Spezifikation des Informationsflusses zwischen den Prozessen ist.

Die erstellte Dokumentation ist in jedes Pflichtenheft integrierbar und stellt eine übersichtliche Systembeschreibung mit allen Datenstrukturen (Data Dictionary), Datenflüssen und deren Verarbeitung zur Verfügung.


Beispiel eines Datenlexikon-Eintrags

Funktionalität von AREANUS

  • Erstellen von SA-Modellen mit DFD- Prozeßspezifikations- und Datenlexikon-Editor.
  • Konsistenzüberprüfung des Modells während der Analysephase.
  • Prüfung des Modells und des Data Dictionary auf Widersprüche.
  • Drucken von Reports incl. Inhaltsverzeichnis, Prozeßhierarchie, Datenlexikon und Konsistenzinformationen des Modells.
  • Durch geteilte Fenster hat man stets Detail und Hierarchie im Blick.
  • Die Anbindung zur Implementierungsebene ist durch den integrierten Aufruf von G.E.S.y (Graphischer Editor für Struktogramme) möglich. -> Prozesse als Struktogramme.
  • Objektsensitive Popup-Menüs zur schnellen Ausführung der wichtigsten Funktionen.
  • Cut, Copy und Paste für einzelne Objekte und beliebige Gruppen.
  • Farb- und Größeninformationen für jedes einzelne Objekt erleichtern die Visualisierung von besonderen Bedingungen. Semantische Informationen - wie z.B. unvollständige Spezifikation - werden damit leicht dargestellt.
  • Einbindung in Textverarbeitungen durch Export als Windows-Metafile oder Bitmap über das Klemmbrett.
  • WYSIWYG-Editor als MDI-Applikation.
  • Datenflüsse durch Bezier-Kurven (keine eckigen Kanten).
  • Speicherung von Modell und Data Dictionary in einer objektorientierten Datenbank.
  • Schneller Zugriff auch bei großen Modellen.

Beispiel einer Prozeßspezifikation

Mindestvoraussetzungen

- i386, 4MB mit Maus/Zeigeinstrument und VGA
- Windows 3.11 oder Windows 95

 



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